Dienstag, 7. November 2006

Hoffnung auch für Ahmadiyyas aus Pakistan und Christen aus dem Iran

Es gibt Hoffnung für Angehörige der Religionsgemeinschaft der Ahmadiyyas aus Pakistan sowie Christen aus dem Iran, deren Asylantrag in Deutschland abgelehnt wurde: eine neue Asyl-Richtlinie der EU definiert den Begriff der "religiösen Verfolgung" liberaler als es bisher in Deutschland der Fall ist. Diese Richtlinie muß seit dem 10.10.2006 von deutschen Behörden und Gerichten beachtet werden. Die Kanzlei RA Sprung stellt momentan Asylfolgeanträge für diesen Personenkreis. Begünstigt können auch alle Flüchtlinge aus anderen Ländern sein, die Verfolgung wegen ihrer Religion befürchten.
PRAXISTIP: der Antrag ist spätestens bis zum 10.01.2007 zu stellen.

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Abonnieren Kommentare zum Post [Atom]

<< Startseite