Montag, 5. Februar 2007

Asyl für afghanischen Hindu

In einem von RA Sprung betreuten Fall hat das Verwaltungsgericht München durch ein Urteil vom 30.01.2007 festgestellt, daß Angehörige der Hindu-Religion in Afghanistan religiös diskriminiert werden und einem einzelstehenden Mann (der als Hindu aus Afghanistan zunächst nach Indien und dann nach Deutschland geflohen war) einen Asylstatus nach § 60 Absatz 1 Aufenthaltsgesetz zuerkannt.